Gianna Snežana Galluccio Tress

DIE PERLEN
MEINER GEDANKEN


Gründerin der Marke MGSGT – gemeinsam mit Ehemann Mauro Galluccio

Manche Gedanken begleiten uns ein Leben lang. Andere tauchen plötzlich auf – leise, kraftvoll, voller Bedeutung.
In meinem Blog „Die Perlen meiner Gedanken“ teile ich alte und neue. Gedanken, die mich geprägt haben. Kostbare Einsichten aus meinem Inneren. Gedanken, die gereift sind – durch Stille, durch Leben, durch Liebe. Vielleicht berühren sie auch dich.

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Wertschätzung - eine Rückschau mit dem Herzen 31.12.2025

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Meine Gedanken über die Rauhnächte 15.12.2025

der schatz

Der Schatz, den niemand für dich heben kann 01.12.2025

DIE PERLEN MEINER GEDANKEN

Ich liebe meine Gedanken.
Sie sind mein innerer Raum – still, weit, voller Leben.

Meine Gedanken suchen nach Antworten, sie tauchen in die Tiefe, sie wollen verstehen.
Und manchmal kehren sie dorthin zurück, wo alles begann: in das alte Lehmhaus zwischen Ungarn und Serbien – im alten Donauschwaben-Gebiet.
Dort bin ich aufgewachsen – bei meiner Großmutter Julia und ihrem Bruder Alois.
Zwei einfache, weise Menschen, die mein Denken geprägt haben.
Sie waren meine Familie, meine Lehrer, meine ersten Vorbilder.
Wir lebten ohne Strom – mit Petroleum-Lampen, dem Feuer im Herd und Brot aus dem Lehmofen.
Ich war oft allein – aber nie einsam. Denn ich war immer in meinen Gedanken.

Diese zwei geliebten Menschen sind längst gegangen. Das Haus steht noch – still und leer.
Doch meine Gedanken wandern manchmal noch heute durch seine alten Mauern.
Ich erinnere mich wie meine Oma nach mir suchte und ich höre noch heute die klare, manchmal strenge Stimme meines Onkels –
genau wie damals, wenn ich mich im Hühnerstall oder im Ziegenstall oder bei der alten Handmangel versteckte als sie mich riefen – nur um weiterzudenken.
Ich wollte meinen Gedanken zu Ende nachgehen.

Und das tue ich auch heute!
Ich denke viel!

Heute bin ich Ehefrau, Mutter, Großmutter – und ganzheitliche Mentorin für Leben und Gesundheit.
Seit Jahrzehnten begleite ich Menschen.
Doch immer begleiteten mich auch meine Gedanken.
Einige habe ich niedergeschrieben – manche öffentlich geteilt. Einige davon haben anderen geholfen, ihre eigene Klarheit zu finden.

Deshalb gibt es diesen Blog.
Hier teile ich die Perlen meiner Gedanken heute mit dir.

– Gedanken von damals.
– Gedanken von jetzt.
– Gedanken, die dich vielleicht
  berühren.
– Die dich erinnern.
– Dich begleiten.
– Dich aufrichten.

Denn ich glaube:
Gedanken sind mehr als Worte.
Sie sind Wege, Gebete, Räume voller Licht. Sie sind Kraft.

Gianna

Blog

WERTSCHÄTZUNG – EINE RÜCKSCHAU MIT DEM HERZEN

Ein Jahr voller Kontraste

Manche Jahre fließen leise dahin, andere hinterlassen tiefe Spuren – 2025 war eines dieser intensiven Jahre.
Für Mauro und mich war es geprägt von Höhen und Tiefen, Erfolgen und Herausforderungen, Licht und Schatten.
Wir durften kraftvolle Retreats begleiten, erfüllende Reisen nach Venedig mit unserem Team erleben,
und gleichzeitig wurden wir auch mit Abschieden und inneren Prüfungen konfrontiert.

Das Geschenk des Wandels

Dieses Jahr war auch ein Jahr der Veränderung. Unsere Arbeit als Mentoren für Leben und Gesundheit hat sich weiterentwickelt.
Wir haben begonnen, unsere Angebote neu zu strukturieren – klarer, bewusster und zeitgemäßer.
Gleichzeitig lassen wir los, was nicht mehr stimmig ist – auch das gehört zum Weg.
Auch unsere Aus- und Weiterbildungen erhalten gerade eine neue Struktur:
Unsere Seminare werden modernisiert, neu gegliedert und mit frischem Geist gefüllt – passend zur Zeit.

Lernen in neuen Welten

Mit großem Respekt vor dem Wandel der Zeit haben wir uns in die Welt der Digitalisierung begeben.
Wir lernen über künstliche Intelligenz, moderne Technik und die Möglichkeiten, die sie mit sich bringt.
Nicht, weil wir „müssen“, sondern weil wir tief spüren, dass auch in diesen Feldern eine Sprache der Bewusstheit möglich ist.

Dankbarkeit für das, was war – und für das, was bleibt

Vielleicht haben wir nicht alles geschafft, was wir uns vorgenommen hatten.
Vielleicht haben wir auf manche Menschen oder Wege gesetzt, die sich anders entwickelt haben als gehofft.
Und doch ist da in uns ein tiefes Gefühl von Dankbarkeit:
Für unseren gemeinsamen Weg, für unser Wissen, das uns trägt, für all die Menschen, die uns begleiten.

Dankbarkeit an all jene, die mit uns gegangen sind:

An unser Team.
An all die wunderbaren Menschen, die uns auf unseren Retreats begleitet haben.
An jene, die mit uns nach Venedig gereist sind.
An alle, die sich Woche für Woche in unseren Online-Yogakursen einfinden.
An alle, die uns als Mentoren für ihr Leben und ihre Gesundheit vertrauen.

Und ja – auch an all jene Situationen, in denen wir geprüft wurden.

Auch das Schwere verdient Dankbarkeit.
Denn es trainiert unsere geistige Kraft, unseren Mut, unsere Klarheit.
Und es lässt uns tiefer wachsen als jede Komfortzone es je könnte.

Ein Blick zu dir – ja, genau zu dir

Wenn du jetzt gerade diesen Text liest, dann lade ich dich ein, dich auch selbst zu ehren.
Schau zurück auf dein Jahr – nicht mit Urteil, sondern mit Mitgefühl.
Was hast du gemeistert?
Wo bist du gewachsen?
Was konntest du loslassen?
Was konntest du vergeben?
Und wofür bist du – ganz ehrlich – dankbar?

Es müssen keine großen Heldentaten sein.
Manchmal liegt das Wertvollste in den stillen Momenten.
In einem Lächeln. In einer Träne.
In einem Entschluss, der nur für dich war.

Ich wünsche dir die Fähigkeit, auf alles Vergangene mit einem dankbaren Herzen zu blicken – denn wahre Dankbarkeit ist der Schlüssel zu innerem Wachstum, Frieden und stillem Erfolg.

In Dankbarkeit von Mauro und mir
Gianna

Meine Gedanken über die Rauhnächte

Die Rauhnächte – auch genannt „die heiligen Nächte“ – sind die zwölf Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag. Je nach Tradition beginnt die erste Nacht am 21. oder am 24. Dezember. In dieser Zeit – zwischen dem Sonnenjahr (365 Tage) und dem Mondjahr (354 Tage) – entsteht eine Lücke im Kalender: 11 Tage und 12 Nächte, die schon in vorchristlichen Kulturen als „zeitlos“ galten. Eine Schwellenzeit. Eine magische Zeit. Eine Einladung, still zu werden.

Diese Nächte galten als besondere Tore: zwischen den Jahren, zwischen den Welten, zwischen dem Alten und dem Neuen. Der Schleier zur geistigen Welt ist dünner, der Zugang zu unserer Intuition und inneren Führung offener.

Welche Bedeutung haben sie für uns Menschen?

Für uns moderne Menschen sind die Rauhnächte eine seltene Gelegenheit, aus dem Hamsterrad auszusteigen. Sie bieten Raum für Reflexion, Rückschau und bewusste Ausrichtung auf das kommende Jahr. Es ist, als würde das Leben selbst uns eine Pause schenken – eine Brücke, auf der wir das Alte würdigen und das Neue einladen dürfen.

Gerade in einer Welt voller Reizüberflutung, To-do-Listen und Jahresendstress sind die Rauhnächte ein Geschenk für die Seele. Eine Einladung zum Innehalten. Zum Fühlen. Zum Erinnern an das, was wirklich zählt.

Wie wirken sie auf uns?

Ob wir daran glauben oder nicht – diese Zeit wirkt. Feiner. Tiefer. Still. Viele spüren in diesen Tagen eine besondere Sensibilität, emotionale Tiefe oder unerklärliche Träume. Die innere Stimme wird lauter. Alte Themen steigen auf. Nicht, weil „etwas nicht stimmt“, sondern weil unser System die Gelegenheit nutzt, um loszulassen, zu reinigen, zu klären.

Wer bewusst durch diese Nächte geht, kann gezielt Altes verabschieden, Blockaden erkennen und die innere Weichenstellung für das neue Jahr vollziehen.

Haben die Rauhnächte auch eine Wirkung, wenn wir nichts tun?

Ja – sie wirken. Auch ohne unser bewusstes Zutun. Doch wenn wir sie ignorieren, verdrängen oder mit Konsum überlagern, dann „passieren“ die inneren Prozesse oft unbewusst: in Form von innerer Unruhe, Schlafstörungen, Spannungen oder diffusen Stimmungen.

Wer sie bewusst lebt, lenkt diese Energie. Wer sie nicht kennt, wird von ihr vielleicht bewegt – ohne zu wissen, warum. Deshalb ist es ein Akt der Selbstfürsorge, sich diesen Nächten achtsam zu öffnen.

Bedeutung der 12 Nächte für die kommenden 12 Monate

Jede der 12 Rauhnächte steht symbolisch für einen Monat im kommenden Jahr:

1. Nacht → Januar
2. Nacht → Februar

12. Nacht → Dezember

Was wir träumen, erleben, fühlen oder erkennen, kann Hinweise auf das jeweilige Monatsthema geben. Daher ist es kraftvoll, ein Tagebuch zu führen, sich tägliche Impulse zu setzen oder kleine Rituale zu gestalten – z. B. aus den fünf MGSGT-Säulen: Atem, Mentalfokus, Körper, Energie, Meditation.

Was wäre, wenn sich mehr Menschen mit den Rauhnächten beschäftigen würden?

… dann würden mehr Menschen das Jahr nicht einfach „fortsetzen“, sondern bewusst neu beginnen. Sie würden innehalten, fühlen, vergeben, ausrichten – und auf einer tieferen Ebene verbunden sein: mit sich selbst, mit dem Leben und mit dem, was wirklich zählt. Weniger hektische Neujahrsvorsätze – mehr echte Veränderung. Weniger Orientierung im Außen – mehr Klarheit im Innen. Mehr Frieden in der Welt – weil mehr Menschen Frieden in sich selbst finden.

Ich wünsche dir für diese magische Schwellenzeit in diesem Jahr Zeit für innere Stille, in Kraft, in Bewusstheit.

Gianna

Ein Text über Selbstwert, Grenzen und innere Würde

Es gibt einen Moment im Leben, an dem wir innehalten sollten:
Wenn Menschen uns nicht mehr freundlich, liebevoll oder respektvoll begegnen.
Wenn ihre Worte kleiner werden –
und wir uns gleich mit.

Vielleicht hast du diesen Moment schon erlebt.
Vielleicht zu oft.
Und vielleicht hast du dir eingeredet, es sei nicht so schlimm.
Nur eine Kleinigkeit.

Aber genau diese „Kleinigkeiten“ sammeln sich.
In deinem Körper.
In deinem Herzen.
In deiner Würde.

Selbstwert ist kein Zustand.
Er ist eine Entscheidung.
Täglich neu.
Und sie beginnt immer bei dir.

Es ist nicht deine Aufgabe, anderen zu gefallen.
Oder dich zu erklären.
Oder dich verfügbar zu machen für Menschen,
die dich nur sehen, wenn du funktionierst.
Oder dich kleinhalten, weil sie neben dir sonst nicht wachsen können.

Du bist kein Sonderangebot.
Kein Regalprodukt.
Kein Mensch, über den man hinwegsehen darf.

Wenn dein Umfeld deinen Wert nicht erkennt,
dann ist es Zeit, dass du ihn selbst neu definierst.

Nicht im Vergleich.
Nicht in der Wut.
Sondern in der Stille.
In der Ehrlichkeit mit dir selbst.

Wie oft hast du dir schon gesagt:
„Es ist ja nicht so schlimm.“
„Ich will keinen Streit.“
„Ich nehme das nicht persönlich.“
Und doch hast du es gespürt.
Tief.
Immer wieder.

Nicht, weil du empfindlich bist.
Sondern weil dein System dich schützt.
Weil dein Körper fühlt, wenn etwas nicht stimmt.
Weil dein Energiesystem registriert, wenn deine Würde verletzt wird – auch wenn du längst gelernt hast, darüber hinwegzusehen.

Kleine Nadelstiche summieren sich.
Und irgendwann trägt deine Seele das,
was du nie gewagt hast auszusprechen.

Schmerz ist oft nicht das Ergebnis eines großen Zusammenbruchs –
sondern das Echo all der kleinen Grenzüberschreitungen,
die du „aus Liebe“ ertragen hast.

Selbstwert bedeutet, zu wissen,
wann es genug ist.

Nicht aus Härte.
Sondern aus Achtung.
Vor dir.
Vor deinem Leben.
Vor deinem Körper.

Du darfst dich trennen von Menschen,
die dich nicht sehen.
Die dich nur kritisieren, wenn du leuchtest.
Oder schweigen, wenn du sie brauchst.
Du darfst Nein sagen –
auch wenn es niemand versteht.
Du darfst auf dich achten –
auch wenn andere das unbequem finden.

Selbstwert ist kein lauter Kampf.
Es ist ein leiser Schatz.
Den du in dir trägst –
und den du hüten darfst.

Nicht im Tresor des Rückzugs,
sondern im Licht deiner Selbstachtung.

Liebe dich.
Ehre dich.
Und erkenne, dass dein Wert nicht diskutierbar ist.

Passe dich nicht der Masse an,
wenn du für etwas Größeres geboren wurdest.

Definiere neu, was für dich Erfolg bedeutet.
Was Freude für dich heißt.
Was Glück für dich ist.
Baue deine Werte nicht auf Erwartungen –
sondern auf Essenz.

Denn nur, was du für dich definierst,
kann dir niemand mehr nehmen.

Wenn du deine Werte lebst,
wirst du Menschen begegnen,
die deine Sprache sprechen.
Die dich erkennen.
Nicht wegen dem, was du gibst –
sondern wegen dem, was du bist.

Gib dir selbst den höchsten Wert.
Und hüte ihn wie den Schatz,
den niemand für dich heben kann.

Gianna

Ich arbeite seit Jahrzehnten mit Menschen. Mit ihrer Energie. Ihrer Geschichte. Ihrer Ausrichtung. Manchmal auch mit ihrer Verzweiflung – wenn nichts mehr geht. Ich habe erlebt, wie sich Energie verändert, wenn der Mensch wieder Zugang zu sich findet. Wie Heilung möglich wird – nicht von außen, sondern durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

Ich spreche nicht von Magie. Ich spreche von Realität.

Und doch stelle ich mir in letzter Zeit oft die Frage: Macht das überhaupt noch Sinn, was wir tun?

Nicht, weil ich daran zweifle. Sondern weil ich beobachte.

Ich sehe eine Welt, die sich immer schneller digitalisiert. Immer mehr Programme, KI-gesteuerte Systeme, mentale Trainings, emotionale Hochfrequenz-Coachings. Jeder zweite nennt sich Mentor, Heiler, Frequenzarbeiter, Feldöffner. Die Bilder sind glatt. Die Texte wirken inspiriert. Und doch fehlt etwas. Es fehlt Tiefe.

Was viele nicht sehen: Das Tempo, mit dem wir uns technologisch weiterentwickeln, steht im krassen Gegensatz zu unserer Fähigkeit, energetisch präsent zu bleiben.

Wir erleben eine Spaltung: Auf der einen Seite das beschleunigte Außen. Auf der anderen Seite der Körper – das Energiesystem – das Nervensystem – das überfordert, verwirrt, orientierungslos zurückbleibt.

Gerade deshalb braucht es aus meiner Sicht heute mehr denn je: echte Energiearbeit.

Nicht als Modetrend. Nicht als Identität. Sondern als klare, strukturierte Methode, um wieder in Verbindung zu kommen – mit dem, was wesentlich ist. Mit dem eigenen Energiesystem. Mit dem eigenen Körper. Mit dem, was wir als Menschen zutiefst sind: Informations- und Bewusstseinsfelder.

Viele Menschen wissen nicht mehr, wer sie sind – weil sie ihre Energie nie wirklich kennengelernt haben. Sie kennen ihre Rollen. Ihre Gedanken. Ihre Programme. Aber sie spüren sich nicht. Und wie auch? Wenn alles darauf ausgerichtet ist, schneller zu funktionieren – nicht tiefer zu verstehen.

Wir erleben täglich, dass Menschen ihre Verantwortung abgeben. An andere. An Systeme. An gut klingende Versprechen. An scheinbare Heiler. Und manchmal auch an KI-generierte Inhalte, die mehr Ordnung vortäuschen, als sie geben können.

Was wir tun – Mauro und ich – ist weder spektakulär noch schwer erklärbar. Es ist eine klare, ganzheitliche Methode. Sie beruht auf jahrzehntelanger Erfahrung, weltweiten Ausbildungen, tiefem Wissen über Energiekörper, Atmung, mentale Felder, Informationsübertragung und spirituelle Entwicklung. Wir arbeiten mit Struktur – nicht mit Symbolen. Mit Energie – nicht mit Projektion. Mit Wahrheit – nicht mit Schein.

Und wir glauben zutiefst an die Fähigkeit jedes Menschen, sich selbst zu erkennen. Sich selbst zu führen. Sich selbst zu heilen – im wahrsten Sinne des Wortes: heil werden.

Aber das geht nur, wenn er Verantwortung übernimmt. Wenn er bereit ist, zu lernen, zu hinterfragen, zu spüren. Und nicht einfach glaubt, dass andere es für ihn tun können.

Ich schreibe diesen Text nicht, um jemanden zu überzeugen. Sondern um eine Lücke zu benennen, die ich täglich größer werden sehe.

Die Lücke zwischen äußerem Fortschritt – und innerem Rückschritt.

Denn wenn der Mensch sich selbst nicht mehr spürt, nutzt ihm keine Frequenz, kein Lichtcode, kein Online-Retreat der Welt.

Was es braucht, ist eine Rückverbindung. An das eigene Feld. An die eigene Energie. An den eigenen inneren Raum.

Und dafür braucht es Menschen, die den Unterschied kennen zwischen Wirkung und Inszenierung. Zwischen Energiearbeit und Energiebehauptung. Zwischen Systemwissen und gefühlsgetriebenem Aktionismus.

Ich glaube an diese Arbeit – nicht aus Idealismus. Sondern aus gelebter Erfahrung.

Und ja, ich frage mich manchmal, ob die Welt dafür noch offen ist. Aber genau deshalb schreibe ich. Weil vielleicht genau jetzt der Moment ist, in dem wir uns erinnern sollten, dass Fortschritt ohne Bewusstsein kein Gewinn ist.

Gianna

Wie psychosomatischer Stress in Beziehungen und am Arbeitsplatz entsteht

Viele Menschen erleben es täglich: Ein schiefer Blick, eine abwertende Bemerkung, unterschwellige Spannungen im Team – und plötzlich schlägt das Herz schneller, der Magen krampft, der Schlaf wird unruhig. Doch was passiert da eigentlich genau?

Der Körper reagiert, bevor der Verstand es erfasst

Unser Nervensystem ist ein sensibles Frühwarnsystem. Es registriert feindselige Schwingungen, versteckte Spannungen oder subtile Abwertung oft schneller als unser Denken. Noch bevor wir den Konflikt bewusst einordnen können, hat der Körper längst reagiert. Die Schultern verspannen sich, der Atem wird flach, ein innerer Druck baut sich auf – obwohl niemand etwas „Schlimmes“ gesagt hat. Besonders feinfühlige Menschen nehmen diese Signale sehr früh wahr – und leiden entsprechend intensiver.

Stress durch Menschen – nicht durch Arbeit

Es ist selten die Aufgabe selbst, die uns erschöpft. Viel häufiger sind es unausgesprochene Spannungen, unterschwellige Bewertungen oder das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen, ohne wirklich gesehen zu werden. Der Körper beginnt, Widerstand zu leisten – durch Schmerzen, Müdigkeit oder diffuse Symptome. Die Medizin findet oft keine klare Ursache. Doch auf energetischer Ebene ist längst alles gesagt: Die Umgebung ist nicht mehr stimmig.

Selbstwert durch Resonanz – ein verborgenes Muster

Viele Menschen knüpfen ihren Selbstwert unbewusst an äußere Bestätigung. Sie brauchen Anerkennung, Zugehörigkeit, ein gutes Miteinander – nicht aus Eitelkeit, sondern weil sie gelernt haben, dass Leistung und Anpassung der Preis für Liebe und Sicherheit sind. Bleibt diese Resonanz aus oder kippt das Klima, geraten sie in innere Not. Kritik wird als Ablehnung empfunden, Distanz als Ausschluss. Es entsteht eine stille Überforderung – oft begleitet von Rückzug, Schlafproblemen oder körperlicher Anspannung.

Körpersymptome als intelligente Botschaft

Diese Reaktionen sind kein Zeichen von Schwäche, sondern Ausdruck eines hochsensiblen inneren Systems. Der Körper meldet zurück, was der Mensch oft selbst nicht aussprechen kann: „Ich fühle mich nicht mehr sicher. Nicht mehr verbunden.“ Er signalisiert: So kann ich nicht gesund bleiben. Und je länger dieser Zustand anhält, desto tiefer graben sich die Spuren in Körper und Seele ein.

Was jetzt wichtig ist

Es braucht kein Drama, keine Schuldzuweisung – aber ein achtsames Hinschauen. Ein Gespräch, ein bewusster Abstand, eine Klärung der Rollen. Und parallel dazu eine Rückverankerung im eigenen Selbstwert: durch Atmung, Stille, Erdung, Selbstreflexion. Die Fähigkeit, sich zu spüren – unabhängig von der Meinung anderer – ist der erste Schritt in Richtung innere Stabilität.

Fazit

Wenn der Körper auf Menschen reagiert, liegt es selten an Empfindlichkeit – sondern an feiner Wahrnehmung. Wer diese Signale ernst nimmt, schützt sich vor tiefergehender Erschöpfung. Nicht immer muss man das Umfeld sofort verlassen. Aber man darf lernen, sich selbst inmitten davon neu zu verankern.

Gianna

Ein Brief an dich – für mehr Klarheit über deinen inneren Einfluss
Alles beginnt mit einem Gedanken.
Nicht mit dem Körper. Nicht mit einem Symptom.
Nicht mit einer Diagnose oder einem Schicksalsschlag.

Sondern mit dem, was du innerlich für wahr hältst.
Mit dem, was du denkst, glaubst, erwartest – und immer wiederholst.

Wiederholung ist Verstärkung.
Und das, was du oft genug denkst, wird Realität.
Nicht weil du es willst – sondern weil du es energetisch erschaffst.

Der Mentalkörper – wo alles beginnt
In der feinstofflichen Lehre spricht man vom Mentalkörper –
eine Ebene deines Seins, die weit vor dem physischen Körper wirkt.

Hier entstehen deine Gedanken, Glaubenssätze und inneren Bilder.
Und von hier senden sie ihre Signale –
an dein Nervensystem, deine Hormone, deine Muskeln, deine Zellen.

Der Körper reagiert nicht aus dem Nichts.
Er ist kein zufälliger Saboteur.
Er ist ein treuer Übersetzer deiner inneren Welt.

Wenn du also denkst:
„Mit mir stimmt etwas nicht“,
wird dein Körper beginnen, sich so zu verhalten.

Nicht, um dich zu bestrafen –
sondern um dir ehrlich zu zeigen, was du über dich glaubst.

Der Körper ist dein Spiegel – nicht dein Gegner
Solange du deine Aufmerksamkeit nur auf Symptome richtest,
bekämpfst du Botschaften, statt sie zu verstehen.

Dein Körper möchte nichts Böses.
Er ist der letzte in der Reihe,
nicht der erste.

Er zeigt dir – manchmal laut, manchmal leise –
wo du im Denken in Unklarheit, Enge oder Selbstentfremdung geraten bist.

Er führt aus, was dein Mentalkörper beauftragt hat.
Und dieser Auftrag lautet:
„Was du über dich glaubst, soll sichtbar werden.“

Der Wandel beginnt im Bewusstsein
Du musst deinen Körper nicht „optimieren“.
Aber du darfst beginnen, deine Gedanken ehrlich zu betrachten.

Was denkst du über dich, wenn es still wird?
Was glaubst du über Heilung, Alter, Schmerz, Gesundheit, Wert?
Welche Sätze flüstert dein innerer Kritiker täglich?

Wenn du dein Denken nicht bewusst steuerst,
lenkt es dich – oft unbemerkt, aber kraftvoll.

Die gute Nachricht ist:
Du bist nicht ausgeliefert.
Du kannst jederzeit neu denken. Neu fühlen. Neu handeln.

Du bist nicht dein Körper – aber du bist seine Quelle
Der Körper ist nicht dein Herrscher.
Er ist dein Werkzeug. Dein Ausdruck. Dein Freund.

Du bist nicht dein Schmerz. Nicht deine Krankheit. Nicht dein Limit.
Du bist Bewusstsein.
Und dieses Bewusstsein ist schöpferisch.

Gedanken sind keine flüchtigen Nebelschwaden –
sie sind Bausteine deiner Wirklichkeit.

Fazit: Die Kraft deines Denkens ist dein Schlüssel
Wenn du deinen Körper neu erleben willst,
musst du zuerst deinen Geist durchlichten.

Nicht durch Kontrolle – sondern durch Bewusstheit.
Nicht durch Angst – sondern durch Klarheit.

Wenn du die Richtung deiner Gedanken änderst,
folgst du dem natürlichen Gesetz der Schöpfung:

Erst Geist. Dann Materie.
Erst Gedanke. Dann Körper.
Erst Bewusstsein. Dann Leben.

Und das bedeutet:
Du hast mehr Einfluss, als du glaubst.
Nicht auf alles –
aber auf das Wesentliche.

Verändere dein Denken –
und du wirst dein Leben neu erleben.

Gianna

Ständig funktionieren. Immer stark sein. Keine Schwäche zeigen.
Und irgendwann fragst du dich:
Was bleibt von mir, wenn ich mal stehen bleibe?

Ich beobachte es seit Jahren:
Männer kämpfen im Außen – beruflich, familiär, sportlich – doch verlieren sich dabei oft im Inneren.
Sie bauen Muskeln auf, aber verlieren den Kontakt zum eigenen Atem.
Sie halten durch – aber nicht inne.
Sie schweigen – auch wenn etwas in ihnen schreit.

Ich schreibe diesen Text als Frau, als Mentorin für Leben & Gesundheit – und als Gründerin der MGSGT Lebensschule, gemeinsam mit meinem Mann Mauro.
Ich schreibe ihn, weil mich etwas bewegt. Weil ich überzeugt bin:
Männer brauchen neue Räume – und Yoga kann einer davon sein.

Aber nicht irgendein Yoga.
Nicht das weichgezeichnete, oft esoterisch aufgeladene Frauenyoga, wie man es überall sieht.
Nicht das hyperflexible Körperzirkus-Yoga auf Instagram.
Sondern ein ehrlicher, klarer Raum.
Von Mann zu Mann.
Von Atem zu Atem.
Von Wahrheit zu Wahrheit.

Ich wünsche mir einen Yogaraum für Männer, in dem keine Show läuft – sondern echte Entwicklung stattfindet.
Einen Raum, in dem nicht „mehr geleistet“, sondern mehr gespürt wird.
Nicht um zu gefallen, sondern um zu wachsen.
Nicht, um stark zu wirken – sondern stark zu sein.

Genau das bietet Mauro jetzt an:

Ein Online-Yogakurs – von Mann zu Mann.
Strukturiert. Kraftvoll. Klar.
Basierend auf den 5 Säulen unserer Arbeit bei MGSGT:
Atemtraining. Mentaltraining. Körperübungen. Energiearbeit. Meditation.

Ich kenne kaum jemanden, der so viel Verantwortung getragen hat wie Mauro:
Beruflich, familiär, körperlich. Und dennoch – oder gerade deshalb – vergaß er lange Zeit sich selbst.
Bis er mit dem Atemtraining begann.
Vor über 40 Jahren.
Es hat ihn damals nicht nur gestärkt – es hat ihn in die Heilung geführt.
Seither begleitet ihn der Atem wie ein innerer Kompass.
Und heute begleitet er andere Männer – mit diesem Wissen, mit dieser Erfahrung, mit einem echten Herzen.

Sein Kurs ist kein Lifestyle-Angebot.
Sondern ein Weg.
Für Männer, die ihren Körper neu kennenlernen wollen.
Für Männer, die ihre Energie zurückholen wollen.
Für Männer, die wieder in sich ankommen wollen.

Ein Yoga, das nicht nur auf der Matte stattfindet – sondern im ganzen Leben.
Denn was nützt es, wenn du deinen Körper dehnst, aber dein Inneres eng bleibt?
Was nützt es, wenn du lernst zu atmen, aber nie durchatmest?

Vielleicht ist es genau das, was du gerade brauchst:
Nicht mehr leisten – sondern dich spüren.
Nicht funktionieren – sondern atmen.
Nicht kämpfen – sondern ankommen.

Und wenn du willst:
Mauro ist da.
Echt. Still. Kraftvoll.

Gianna 
Gründerin von MGSGT – gemeinsam mit Mauro in tiefer Überzeugung, 
dass Männer neue Räume brauchen. 
… und Yoga einer davon sein kann.

Inmitten all der rasanten Entwicklungen rund um künstliche Intelligenz kreisen meine Gedanken unaufhörlich um ein Thema, das mich tief berührt – so sehr, dass es mir manchmal den Schlaf raubt.
Es ist eine persönliche Wahrheit, die nicht aus dem Kopf, sondern aus meinem Herzen kommt.
Etwas, das mich innerlich drängt, mit dir – der oder die du gerade diese Zeilen liest – in ehrlichem Vertrauen zu teilen.

Künstliche Intelligenz erobert die Welt – und wir, mein Mann Mauro und ich, sind im Grunde genommen begeistert.
Wir arbeiten seit Jahren online und remote – ortsunabhängig.
Durch die Digitalisierung erreichen wir Menschen, die kaum solche langen Reisen auf sich nehmen würden – vor allem nicht für wöchentliche Termine, um uns persönlich zu treffen.

Und doch beschäftigen uns nicht nur die Möglichkeiten, sondern auch eine persönliche Wahrheit, die uns tief im Herzen bewegt.

Die KI kann Prozesse vereinfachen – aber sie ersetzt nicht das, was Menschen wirklich ausmacht: Mitgefühl. Intuition. Verbindung.
Ja, wir arbeiten mit KI – aber wir begleiten von Mensch zu Mensch.
KI kann unterstützen – aber nicht fühlen. Menschliche Begleitung bleibt unersetzlich.

Wir sind keine Avatare – sondern Mauro & Gianna. Und das wollen wir auch weiterhin sein.
Für dich. Für alle, die uns erreichen, kontaktieren und die wir auf ihrem Weg als persönliche Mentoren begleiten dürfen.

In einer Welt, in der KI-generierte Avatare längst perfekter erscheinen als echte Menschen, wählen wir bewusst den anderen Weg: den echten.
Den menschlichen. Den berührbaren.

Wir sind keine Filter. Kein Algorithmus. Kein synthetisches Lächeln.
Sondern ein echtes Leben – mit allem, was dazugehört.

Wir glauben:
Heilung beginnt da, wo dir jemand wirklich begegnet.
Wo jemand deine Geschichte hört, deine Unsicherheiten sieht –
und dich nicht nur analysiert, sondern begleitet.

Unsere Arbeit lässt sich nicht digital simulieren.
Denn echte Verbindung braucht echten Kontakt.
Ein Avatar kann keine Hand halten. Kein Rückgrat spüren. Keine Träne verstehen.
Ein Avatar kann dich nicht zum Arzt begleiten, dir im Seminar die Angst von der Stirn nehmen oder deine leise Stimme im Raum hören.

Wir können das.

Weil wir selbst durch Krisen gegangen sind.
Weil wir wissen, wie man durch Dunkelheit geht – und das Licht nicht aus den Augen verliert.
Weil wir nichts „abspielen“, sondern mit dir gehen.

In unserer MGSGT Lebensschule steht die Marke für das Leben –
und Menschlichkeit ist die höchste Intelligenz.

Und auch wenn wir sehr gerne Technik nutzen, Videos aufnehmen oder digital unterrichten –
wir tun es als Menschen, für Menschen.
Mit Herz. Mit Fehlern. Mit Wahrheit.

Wir sind keine Marke, die glänzt –
wir sind Menschen, die begleiten.
Echt. Aufrichtig. Frei.

Wenn du bereit bist, dir selbst auf Augenhöhe zu begegnen –
dann sind wir hier für dich da.
Echt. Von Mensch zu Mensch.

Gianna –
in Dankbarkeit mit Ehemann Mauro für ein bewusstes, klares, menschliches Leben.

Positives Denken ist keine oberflächliche Schönfärberei, sondern eine bewusste Entscheidung für eine innere Haltung, die unser Leben tiefgreifend verändern kann. Es geht dabei nicht darum, Schwierigkeiten zu ignorieren oder Probleme zu leugnen – sondern darum, einen klaren, mutigen und zuversichtlichen Blick auf das Leben zu entwickeln. Positives Denken ist ein inneres Handwerk, das gelernt, gepflegt und angewendet werden möchte.

Wer positiv denkt, begegnet dem Leben mit einem offenen Herzen. Er ist bereit, aus Fehlern zu lernen, Chancen zu erkennen und selbst in dunklen Momenten den Silberstreif am Horizont zu sehen. Es ist ein Denken, das Kraft verleiht – nicht durch Kontrolle, sondern durch bewusste Ausrichtung.

Gedanken sind Energieträger. Sie beeinflussen unsere Emotionen, unsere Gesundheit, unsere Entscheidungen und unsere gesamte Ausstrahlung. Wenn wir lernen, unsere Gedanken bewusst zu wählen – genauso wie wir Kleidung für den Tag auswählen – dann verändert sich unsere Wahrnehmung. Aus einem Problem wird eine Möglichkeit. Aus Angst entsteht Handlungswille. Aus Resignation wird Hoffnung.

Positives Denken heißt nicht, sich etwas schönzureden – es heißt, bewusst Verantwortung für die eigene innere Welt zu übernehmen. Es heißt, sich nicht mit negativen Mustern zu identifizieren, sondern sie zu erkennen, zu hinterfragen und neue, konstruktive Wege zu wählen. Es ist ein stiller Akt der Selbstführung, der mit jedem Tag stärker wird.

Wer positiv denkt, lebt gesünder. Studien zeigen, dass eine optimistische Grundhaltung das Immunsystem stärkt, Stress reduziert und sogar die Lebensdauer verlängern kann. Auch Beziehungen profitieren: Ein Mensch, der mit einem positiven Blick durchs Leben geht, begegnet anderen mit Wohlwollen, Vertrauen und Offenheit.

Doch positives Denken ist kein Dauerlächeln. Es kennt Trauer, Schmerz, Zweifel – und schließt sie nicht aus. Vielmehr umfasst es das ganze Spektrum menschlicher Erfahrungen, ohne in ihnen stecken zu bleiben. Es schenkt uns die Kraft, weiterzugehen, zu wachsen und mit Mitgefühl auf uns selbst und andere zu blicken.

In einer Welt, die oft von Krisen, Angst und Negativschlagzeilen geprägt ist, wird das positive Denken zu einem Akt der inneren Freiheit. Es ist Widerstand gegen Hoffnungslosigkeit. Es ist das stille Ja zum Leben.

Letztlich ist die Kunst des positiven Denkens die Kunst, sich selbst nicht im Stich zu lassen – selbst dann nicht, wenn das Leben stürmisch wird. Es ist eine Kunst, die geübt werden kann – und die in ihrer Tiefe weit über Gedanken hinausreicht. Sie formt unser Wesen.

Und sie verändert unsere Welt.

Gianna

Heute, am 15. August, ist das Hochfest der Heiligen Maria, Mutter Gottes – Maria Himmelfahrt.
In Italien gilt es als das höchste Fest der katholischen Kirche.

In Deutschland jedoch wird Maria Himmelfahrt nur noch in wenigen Regionen begangen – im Saarland und in Teilen Bayerns ist es noch ein gesetzlicher Feiertag.

Dabei trägt dieser Tag eine tiefere Bedeutung, die weit über die Grenzen der Kirche hinausreicht:
Maria steht als Symbol für die Mutter in all ihren Formen – für die Mutter, die uns das Leben schenkt, für die Mutter Erde, die uns trägt, und für die göttliche Mutter, die uns mit Liebe, Frieden, Geborgenheit, Hoffnung, Wachstum, Erfolg und Zuversicht erfüllt.
Ohne die mütterliche Kraft gäbe es uns nicht. Sie ist Ursprung, Halt und Inspiration – für alles Göttliche ebenso wie für uns Menschen, und auch für den Sohn Gottes, Jesus Christus.

Wie friedlich könnte unsere Welt sein, wenn wir diesen alten Weisheiten noch vertrauen und ihnen folgen würden.

Für uns, meinen Mann Mauro und mich hat dieser Tag noch eine besondere Bedeutung:
Es ist auch der Geburtstag unseres Lehrers, des Begründers der modernen Energiearbeit mit Prana (Lebensenergie), von dem wir so viele Schätze und Weisheiten empfangen durften.

In großer Dankbarkeit senden wir euch allen segensreiche Grüße.
Möge die Liebe der Mutter Gottes und der Mutter Erde uns alle mit Frieden segnen, begleiten und in ihrem Schutz halten.

Gianna